Allergien können folgende Symptome haben:
- Atemwegserkrankungen (z. B. Dauerschnupfen, Heuschnupfen)
- Hautirritationen
- Augenprobleme (z. B. Bindehautentzündung)
- Störungen des Verdauungstraktes (z. B. Übelkeit, Krämpfe, Durchfall)
- Fieber ("Heufieber" beim Heuschnupfen)
- Müdigkeit und Konzentrationsstörungen
Allergene und damit Auslöser des allergischen Geschehens sind beispielsweise
- Blütenpollen
- Tierhaare (z.B. Katzen, Hunde)
- Schimmelpilzsporen
- Kot der Hausstaubmilbe
- Medikamente
- Nahrungsmittel (u. a. Obst, Nüsse)
- Insektengifte
- Additive in Kraft-, Kunst- und Beschichtungsstoffen
- Metalle
- Lösungsmitteldämpfe
- Gummi
- Latex
Die Ursachen einer Allergie sind heute nur schlecht verstanden. Eine der aktuell an Bedeutung gewinnenden Theorien ist die "Hygienehypothese". Sie besagt, dass es in Ländern mit einem hohen Hygienestandard deshalb so viele Allergiepatienten gibt, weil diese in der Kindheit, als das Immunsystem geprägt wurde, zuwenig Kontakt mit Krankheitserregern hatten. Eine Allergie wäre nach dieser Theorie eine Art Ersatzhandlung des Immunsystems, bei welchem Mangels echten Erregern auch eigentlich harmlose Stoffe Ziel einer Immunantwort werden.
Weitere Mögliche Ursachen für Allergien sind:
- schlechte Ernährung
- Unerkannte Nahrungsmittelunverträglichkeiten
- Schlechte Darmflora